...wir haben nochmal durchgerechnet, ob wir mit den bestellten 800 Stück Niro-Schrauben hinkommen, wohl kaum:
Wenn wir die Dielen auf die Unterkonstruktion aufschrauben, welche alle 50 cm voneinander versetzt sind, dann benötigen wir ca. 1500 Stück. Je 2 Schrauben pro Auflage.
Bei einer Gesamtlänge von rd. 320 Meter x 2 (alle 50 cm), wären das zwar nur rd. 640 Schrauben, aber man sollte immer bedenken, dass am Anfang und am Ende auch je 2 Schrauben gesetzt werden müssen.
Bei 120 Dielen bedeutet das zusätzlich 2 am Anfang und 2 am Ende, also nochmal ca. 440 Stück. Plus Schrauben für die Unterkonstruktion. Bei einem Preis von € 15,47 für 200 Stück, haben wir vorsichtshalber 1600 Stück geordert. Sicher ist sicher!
Mittwoch, 16. März 2011
Donnerstag, 10. März 2011
Terrassenholz bestellt...
...wir haben das Terrassenholz in Lärche bei dem Holzanbieter aus Norddeutschland bestellt. Insgesamt ist das Angebot nicht zu toppen. Hoffentlich ist die Ware auch so, wie beschrieben. Wir werden berichten!
Da die Dielen frisch geschnitten und dann gehobelt werden und anschließend ausgeliefert werden, müssen wir leider nun ca. 3 - 4 Wochen warten, bis die Lieferung per Spedition angeliefert wird. Dann benötigen wir allerdings viele Hände zum entladen. Da der Spediteur lediglich einen Zeitraum von 20 - 30 Minuten für das Entladen duldet und nicht mithilft.
Materialaufstellung:
48 Dielen 25 x 145 x 4000 (lfdm. € 2,50)
24 Dielen 25 x 145 x 3500
15 Dielen 25 x 145 x 3000
40 Latten 40 x 60 x 4000 für die Unterkonstruktion (lfdm. € 1,74)
800 Stück Niroschrauben (V2A mit Torx) (200 St. zum Preis von € 16,37)
2 x 10 Liter Arbor Holz-Lasur Öko in dem Farbton "Lärche/Kastanie" (10 L / € 41,65)
Abzüglich 3% Kundenskonti :-)
Wir haben uns gegen die Riffeldielen entschieden und nehmen nun "allseits gehobelt und egalisiert", somit ist eine noch bessere Pflege gewährleistet. Laut dem Holzlieferant ist diese Variante sogar noch rutschfester, als mit Riffeln! Außerdem können wir die Fläche später auch noch schleifen, was mit Riffeldielen nicht gehen würde.
Ich freu mich schon auf die Arbeit im freien und endlich mal wieder Arbeiten mit Holz.
Da die Dielen frisch geschnitten und dann gehobelt werden und anschließend ausgeliefert werden, müssen wir leider nun ca. 3 - 4 Wochen warten, bis die Lieferung per Spedition angeliefert wird. Dann benötigen wir allerdings viele Hände zum entladen. Da der Spediteur lediglich einen Zeitraum von 20 - 30 Minuten für das Entladen duldet und nicht mithilft.
Materialaufstellung:
48 Dielen 25 x 145 x 4000 (lfdm. € 2,50)
24 Dielen 25 x 145 x 3500
15 Dielen 25 x 145 x 3000
40 Latten 40 x 60 x 4000 für die Unterkonstruktion (lfdm. € 1,74)
800 Stück Niroschrauben (V2A mit Torx) (200 St. zum Preis von € 16,37)
2 x 10 Liter Arbor Holz-Lasur Öko in dem Farbton "Lärche/Kastanie" (10 L / € 41,65)
Abzüglich 3% Kundenskonti :-)
Wir haben uns gegen die Riffeldielen entschieden und nehmen nun "allseits gehobelt und egalisiert", somit ist eine noch bessere Pflege gewährleistet. Laut dem Holzlieferant ist diese Variante sogar noch rutschfester, als mit Riffeln! Außerdem können wir die Fläche später auch noch schleifen, was mit Riffeldielen nicht gehen würde.
Ich freu mich schon auf die Arbeit im freien und endlich mal wieder Arbeiten mit Holz.
Mittwoch, 2. März 2011
Terrassenholz
...im Internet haben wir einen interessanten Anbieter aus Norddeutschland für Terrassendielen ausfindig machen können.
Die Preise sind absolut fair und es scheint auch gute Qualität zu sein: Wir lassen uns ein Musterstück zukommen.
Terrassendielen aus Lärche oder Douglasie 25 mm x 120 mm bzw. 25 mm x 145 mm
25 mm x 120 mm zu einem Preis von € 2,30 der laufende Meter einschl. MwSt. Das schlägt bislang alles, was wir an Angeboten erhalten haben.
Den Preis für 25 mm x 145 mm haben wir angefragt!
Auch der Preis für die Unterkonstruktion ist der Hammer:
40 mm x 60 mm starke Latten der gleichen Holzart gehobelt zu einem Preis von € 1,92 einschl. MwSt.! Ungehobelt € 1,15.
Frachtkosten € 160,00
Was mich allerdings etwas bedenklich macht, die Dielen haben eine "Fase", dies ist wie Nut und Feder bei Lamit zu betrachten, also hätten wir eine geschlossene Fläche, wodurch die Luft nicht mehr richtig zirkulieren könnte.
Korrektur:
Mit "Fase" ist nur eine ca. 4 mm breite, auf 45° abgeschliffene Längskante gemeint, somit werden die Dielen auch nicht zusammen gesteckt und eine ausreichende Belüftung unter der Terrasse ist somit auch gegeben, da zwischen den Dielen ca. 5 mm Platz gelassen wird.
Die Preise sind absolut fair und es scheint auch gute Qualität zu sein: Wir lassen uns ein Musterstück zukommen.
Terrassendielen aus Lärche oder Douglasie 25 mm x 120 mm bzw. 25 mm x 145 mm
25 mm x 120 mm zu einem Preis von € 2,30 der laufende Meter einschl. MwSt. Das schlägt bislang alles, was wir an Angeboten erhalten haben.
Den Preis für 25 mm x 145 mm haben wir angefragt!
Auch der Preis für die Unterkonstruktion ist der Hammer:
40 mm x 60 mm starke Latten der gleichen Holzart gehobelt zu einem Preis von € 1,92 einschl. MwSt.! Ungehobelt € 1,15.
Frachtkosten € 160,00
Was mich allerdings etwas bedenklich macht, die Dielen haben eine "Fase", dies ist wie Nut und Feder bei Lamit zu betrachten, also hätten wir eine geschlossene Fläche, wodurch die Luft nicht mehr richtig zirkulieren könnte.
Korrektur:
Mit "Fase" ist nur eine ca. 4 mm breite, auf 45° abgeschliffene Längskante gemeint, somit werden die Dielen auch nicht zusammen gesteckt und eine ausreichende Belüftung unter der Terrasse ist somit auch gegeben, da zwischen den Dielen ca. 5 mm Platz gelassen wird.
Donnerstag, 17. Februar 2011
Holzterrasse
...bei uns steht derzeit die Frage offen, "welche Holzart sollen wir für unsere Holzterrasse verwenden"???
Bankirai ist bei einer Gesamtfläche von rd. 60 m² zu teuer, außerdem ist mir der Farbton auch etwas zu dunkel. Das Holz sollte schon in Abstimmung mit den Dachüberständen des Hauses an den Giebeln und der Traufseite harmonieren. Die der Sonne ausgesetzten Flächen sind zwar schon stark nachgedunkelt, aber haben immer noch einen "Honigton". Die Hauptterrasse kommt eh in den vorderen Traufbereich "Küche, Erker und Wohnzimmer". Die Abschalung in diesem Bereich trifft eher auf einen helleren Holzton, somit käme sibirische Lärche in Frage.
Sibirische Lärchendielen werden schon für rd. € 3,50 - € 4,00 der lfdm. angeboten. Das entspricht einem m²-Preis von rd. € 25,00 bei einer breite von 0,145 m plus 0,005 Fuge der Dielen.
Plus die Unterkonstruktion mit Kleinteilen (Schrauben, Winkeln etc.)!
Die Auflager für die Unterkonstruktion in Form von Rasengittersteinen hatte ich ja bereits letztes Jahr im Schotter verlegt, kam aber leider nicht weiter, weil mich die Einfahrt mehr Zeit gekostet hat, als gedacht.
Die Terrasse sollte schon bis Ende März fertig sein, damit ich dann die Rasenflächen der Terrassenhöhe angleichen kann und entweder selber Rasen sähe, oder vielleicht doch Rollrasen verlegen kann. Die Rasenflächen habe ich in den letzten Wochen bereits einmal komplett umgegraben und von Unkraut, Steinen und anderen Bauresten befreit, das war der "Hammer" bei fast 250 m² Fläche.
Also geht es nun bald an den Bau der Terrasse, endlich mal wieder Arbeiten, welche ich gerne mache.
Und so soll es dann einmal aussehen, zwischen Holz und Rasen kommt eine Granitsteinkante:

Bankirai ist bei einer Gesamtfläche von rd. 60 m² zu teuer, außerdem ist mir der Farbton auch etwas zu dunkel. Das Holz sollte schon in Abstimmung mit den Dachüberständen des Hauses an den Giebeln und der Traufseite harmonieren. Die der Sonne ausgesetzten Flächen sind zwar schon stark nachgedunkelt, aber haben immer noch einen "Honigton". Die Hauptterrasse kommt eh in den vorderen Traufbereich "Küche, Erker und Wohnzimmer". Die Abschalung in diesem Bereich trifft eher auf einen helleren Holzton, somit käme sibirische Lärche in Frage.
Sibirische Lärchendielen werden schon für rd. € 3,50 - € 4,00 der lfdm. angeboten. Das entspricht einem m²-Preis von rd. € 25,00 bei einer breite von 0,145 m plus 0,005 Fuge der Dielen.
Plus die Unterkonstruktion mit Kleinteilen (Schrauben, Winkeln etc.)!
Die Auflager für die Unterkonstruktion in Form von Rasengittersteinen hatte ich ja bereits letztes Jahr im Schotter verlegt, kam aber leider nicht weiter, weil mich die Einfahrt mehr Zeit gekostet hat, als gedacht.
Die Terrasse sollte schon bis Ende März fertig sein, damit ich dann die Rasenflächen der Terrassenhöhe angleichen kann und entweder selber Rasen sähe, oder vielleicht doch Rollrasen verlegen kann. Die Rasenflächen habe ich in den letzten Wochen bereits einmal komplett umgegraben und von Unkraut, Steinen und anderen Bauresten befreit, das war der "Hammer" bei fast 250 m² Fläche.
Also geht es nun bald an den Bau der Terrasse, endlich mal wieder Arbeiten, welche ich gerne mache.
Und so soll es dann einmal aussehen, zwischen Holz und Rasen kommt eine Granitsteinkante:

Donnerstag, 23. Dezember 2010
Sonntag, 5. Dezember 2010
To Do-Liste für 2011
...leider ist unsere "To Do-Liste" aus 2010 noch nicht so abgearbeitet, wie wir es uns vorgestellt hatten. In den letzten Wochen hat uns auch das Wetter einen Strich durch unsere Planung gemacht.
Eigentlich hatten wir doch gedacht, dass wir dieses Jahr unseren Gartenbereich mit der Holzterrasse, dem Holzzaun, dem Gartenhäuschen und der anzulegenden Wiese noch fertig bekommen. Falsch gedacht, oder zuviel vorgenommen!? Unsere Einfahrt hat auch sehr viel Zeit in Anspruch genommen.
Dafür ist unsere Einfahrt zu 90% fertig und wir kommen nun sauberen Fußes in unser Haus, was uns sehr wichtig war und der Wagen steht auch direkt vor der Haustür. Das Carport kommt dann auch erst nächstes Jahr, spätestens übernächstes Jahr dran. Die sintflutartigen Regenfälle vor ein paar Wochen haben gezeigt, wie gut der Pflasterstein in der Einfahrt selbst entwässert und das darunter befindliche Schotterbett hat das seinige dazu getan, einfach nur genial.
Wäre schön gewesen, wenn wir das geplante Gartenhäuschen noch dieses Jahr hätten aufbauen können, allerdings müßte dafür das hintere Gelände am Fußweg abgefangen werden. Da unsere zukünftigen Nachbarn dies auch vorhaben, warten wir nun ab, welche Höhe sie annehmen, damit wir dies gleich tun können. Hierzu werden dann im hinteren Bereich wieder diese L-Steine notwendig, welche ich ja bereits in der Einfahrt verbaut habe. Eigentlich steht unsere Höhe der Wiese ja schon fest, ebenerdig mit der Holzterrasse.
Unsere Vorstellung basiert auf ein Beispiel des Anbieters "McGarden", Modell Gotland mit einem separeten Anbau für Gartengeräte und einer Mindeststärke der Hölzer von 35 mm und 2-fach N/F.
Der Winter hat uns nun fest im Griff und die Arbeiten am Außengelände werden auf das nächste Jahr verschoben, im Haus sind ja auch noch so einige kleine Dinge zu erledigen, welche nun erledigt werden können. Es macht ja auch bekanntlich bei angenehmen Themperaturen mehr Spass die Arbeiten draußen anzugehen, als bei Kälte, Regen und Schnee.
Eigentlich hatten wir doch gedacht, dass wir dieses Jahr unseren Gartenbereich mit der Holzterrasse, dem Holzzaun, dem Gartenhäuschen und der anzulegenden Wiese noch fertig bekommen. Falsch gedacht, oder zuviel vorgenommen!? Unsere Einfahrt hat auch sehr viel Zeit in Anspruch genommen.
Dafür ist unsere Einfahrt zu 90% fertig und wir kommen nun sauberen Fußes in unser Haus, was uns sehr wichtig war und der Wagen steht auch direkt vor der Haustür. Das Carport kommt dann auch erst nächstes Jahr, spätestens übernächstes Jahr dran. Die sintflutartigen Regenfälle vor ein paar Wochen haben gezeigt, wie gut der Pflasterstein in der Einfahrt selbst entwässert und das darunter befindliche Schotterbett hat das seinige dazu getan, einfach nur genial.
Wäre schön gewesen, wenn wir das geplante Gartenhäuschen noch dieses Jahr hätten aufbauen können, allerdings müßte dafür das hintere Gelände am Fußweg abgefangen werden. Da unsere zukünftigen Nachbarn dies auch vorhaben, warten wir nun ab, welche Höhe sie annehmen, damit wir dies gleich tun können. Hierzu werden dann im hinteren Bereich wieder diese L-Steine notwendig, welche ich ja bereits in der Einfahrt verbaut habe. Eigentlich steht unsere Höhe der Wiese ja schon fest, ebenerdig mit der Holzterrasse.
Unsere Vorstellung basiert auf ein Beispiel des Anbieters "McGarden", Modell Gotland mit einem separeten Anbau für Gartengeräte und einer Mindeststärke der Hölzer von 35 mm und 2-fach N/F.
Der Winter hat uns nun fest im Griff und die Arbeiten am Außengelände werden auf das nächste Jahr verschoben, im Haus sind ja auch noch so einige kleine Dinge zu erledigen, welche nun erledigt werden können. Es macht ja auch bekanntlich bei angenehmen Themperaturen mehr Spass die Arbeiten draußen anzugehen, als bei Kälte, Regen und Schnee.
Sonntag, 14. November 2010
Einfahrt
Foto´s: leider sind die Foto´s nicht ganz scharf, und das Licht kommt leider auch nicht so rüber, wie es tatsächlich scheint.
...ich bin nun fast an der Straßenfront mit dem Pflaster angekommen, den letzten Meter lass ich vorerst offen und fülle mit Schotter auf, da ich bis dahin abwarten will, bis die Baustrasse gepflastert wird um dann die genaue Höhe anzunehmen. Bis dahin bleibt ein ca. 1 Meter breiter Schotterstreifen, über den wir dann mit dem Auto fahren können.
Dann muß ich nur noch die restlichen Granitsteine seitlich in Mörtel einfassen
Dann muß ich nur noch die restlichen Granitsteine seitlich in Mörtel einfassen
und noch verfugen.
Ich hatte mir zwei verschiedene Verfugungsmassen geholt. Für die großen 11 x 11 cm Steine von PCI eine Masse, welche mit Wasser angemischt wird. Das war ziemlich schwer zu verarbeiten, hat nur geschmiert und das säubern der Oberfläche war äußerst schwierig und der Sockel war auch verschmiert. Das ganze sieht dann auch eher nach einem Fliesenkleber aus. Die restlichen Säcke habe ich wieder umgetauscht.
Für die kleinen Steine im Eingangsbereich hatte ich mir ein Fertigprodukt im Eimer geholt, welches aber sofort verarbeitet werden muß, sobald man die Schutzfolie entfernt hat, da die Substanz mit Luft reagiert und schnell hart wird. Super zu verarbeiten und ist auch noch wasserdurchlässig. Diese Verfugungsmasse verarbeite ich nun auch bei den größeren Steinen. Ist zwar teurer aber sieht besser aus. Außerdem ist die Fläche am Rand nicht allzu groß.
Dienstag, 9. November 2010
Turmfalke (Falko tinnunculus)

...seid einigen Tagen bekommen wir immer häufiger Besuch von einem Turmfalken. Er attackierte erst nur das Terrassenfenster im Gäste-Zimmer, aber als wir die Rollade dort seid einigen Tagen unten gelassen haben, fliegt er auch die anderen Fenster an und das nicht nur ein, zwei Mal am Tag, sondern ständig in einer Tour. Wir können uns nicht erklären wieso, aber irgendwie scheint der Vogel gestört zu sein.
Nachdem er ein Fenster attackiert hat verweilt er einen Moment vor dem Fenster, oder auf der Fensterbank und fliegt dann erstmal wieder zum nächsten Baum um dann erneut einen Versuch an einem anderen Fenster zu "starten" :-)
Langsam geht es uns auch ein wenig auf die Nerven, da das ganz schön knallt. Der wiegt zwar nur ca. 300 gramm, aber bei der Geschwindigkeit mit der er ankommt hätte er sich schon längst einen Flügel brechen können.
Hat jmd. Rat? Aber bitte kommt jetzt nicht mit diesen häßlichen schwarzen Vogelattrappen, welche man in die Fenster kleben kann, und eine Vogelscheuche stellen wir uns auch nicht in den Garten :(
Vielleicht hat ja jmd. eine gute Idee!
Freitag, 29. Oktober 2010
Schuhabtrittswanne vor der Haustür und sonstiges
...die Schuhabtrittwanne ist in Trockenmörtel vor der Haustür eingesetzt und mit kleinen 4 cm x 4 cm breiten grauen Granitsteinen rundherum eingebettet. Die großen 10 cm x 10 cm und 11 cm x 11 cm breiten Granitsteine wollten nicht so recht passen und mit den kleinen Steinen hatte ich leichtes Spiel.

Die kleinen Steinchen sehen auch viel schöner aus, wie wir finden.
Nun müssen die noch verfugt werden, allerdings muß ich da auf trockenes Wetter warten, da die Verfugungsmasse nicht nass werden darf und 24 Stunden aushärten muß. (obiges Foto: ist bereits verfugt)
Die kleinen Steine haben wir zwischen der Wanne und Hausschwelle leicht ansteigen lassen, damit das Wasser sich dort nicht sammelt und direkt in die Wanne abfliest. Die Verfugungsmasse ist aber auch Wasserdurchlässig.
Uns ist aufgefallen, dass wir am Hauseingang doch noch eine Steckdose haben möchten, die werde ich nun leider auf Putz verlegen müssen. Sonja hätte dort gerne eine Steckdose für beleuchtete Weihnachtsdeko etc. Ist uns bei der Durchsprache mit dem Elektriker garnicht so bewußt geworden. Leider muß ich die genau auf der Dämmung anbringen. Bin mal gespannt, wie lange die dort angebracht bleibt (trotz Spezialdübel). Immerhin stecken in diesen Steckdosen die Stecker relativ fest drin und lassen sich nur schwer wieder herausziehen.
Mit der Pflasterfläche bin ich nun fast an der vorderen Hauswand angelangt. Eigentlich hatte ich gedacht, dass ich in meiner einwöchigen Urlaubsphase die Fläche komplett hinbekomme, aber falsch gedacht, wenn "man" solche Arbeiten zum ersten Mal macht. Gut das es diese Blogger gibt, bei denen "man" sich so einiges abschauen kann, und dann haben wir ja noch einen sehr netten und begabten Nachbarn, der mir immer gute Tipp´s gibt.
Wahnsinn, wie schnell der "geoSTONE" Pflasterstein das Wasser durch sich hinweg entwässert, hätte ich nie gedacht, dass ein Stein so viel Wasser aufnehmen und entwässern kann. Man kann regelrecht sehen, wie der das Wasser verschlingt.
Die kleinen Steinchen sehen auch viel schöner aus, wie wir finden.
Nun müssen die noch verfugt werden, allerdings muß ich da auf trockenes Wetter warten, da die Verfugungsmasse nicht nass werden darf und 24 Stunden aushärten muß. (obiges Foto: ist bereits verfugt)
Die kleinen Steine haben wir zwischen der Wanne und Hausschwelle leicht ansteigen lassen, damit das Wasser sich dort nicht sammelt und direkt in die Wanne abfliest. Die Verfugungsmasse ist aber auch Wasserdurchlässig.
Uns ist aufgefallen, dass wir am Hauseingang doch noch eine Steckdose haben möchten, die werde ich nun leider auf Putz verlegen müssen. Sonja hätte dort gerne eine Steckdose für beleuchtete Weihnachtsdeko etc. Ist uns bei der Durchsprache mit dem Elektriker garnicht so bewußt geworden. Leider muß ich die genau auf der Dämmung anbringen. Bin mal gespannt, wie lange die dort angebracht bleibt (trotz Spezialdübel). Immerhin stecken in diesen Steckdosen die Stecker relativ fest drin und lassen sich nur schwer wieder herausziehen.
Mit der Pflasterfläche bin ich nun fast an der vorderen Hauswand angelangt. Eigentlich hatte ich gedacht, dass ich in meiner einwöchigen Urlaubsphase die Fläche komplett hinbekomme, aber falsch gedacht, wenn "man" solche Arbeiten zum ersten Mal macht. Gut das es diese Blogger gibt, bei denen "man" sich so einiges abschauen kann, und dann haben wir ja noch einen sehr netten und begabten Nachbarn, der mir immer gute Tipp´s gibt.
Wahnsinn, wie schnell der "geoSTONE" Pflasterstein das Wasser durch sich hinweg entwässert, hätte ich nie gedacht, dass ein Stein so viel Wasser aufnehmen und entwässern kann. Man kann regelrecht sehen, wie der das Wasser verschlingt.
Sonntag, 10. Oktober 2010
Einfahrt
...derzeit bin ich mit den ersten Pflastersteinen beschäftigt. Meter um Meter wächst die zu pflasternde Fläche für die Einfahrt/Stellplätze. Die Steine lassen sich gut aneinander legen und sitzen auch sofort richtig dank der Fase mit Abstandshalter.


Nur das rankarren ist etwas mühseelig, da ich ja im hinteren Bereich anfangen muß und die Steine aber auf der Strasse gelagert wurden.



Am Rand lasse ich einen Spalt von 13 cm offen, wo dann die Granitsteine in Trockenmörtel eingefasst werden. Der Granitstein ist 11 cm breit und 8 cm hoch, somit habe ich immer ein wenig Spiel für die Fuge und brauche den "geoSTONE" am Rand nirgens brechen, oder mit der Flex trennen.



Nur der Bereich am Eingang macht mir noch Sorgen, da wir dort ja die Schuhabtrittwanne haben. Mal sehen wie ich dort mit den Steinen ankomme. Hoffentlich muß ich nicht so viel zuschneiden. 
Nur das rankarren ist etwas mühseelig, da ich ja im hinteren Bereich anfangen muß und die Steine aber auf der Strasse gelagert wurden.
Am Rand lasse ich einen Spalt von 13 cm offen, wo dann die Granitsteine in Trockenmörtel eingefasst werden. Der Granitstein ist 11 cm breit und 8 cm hoch, somit habe ich immer ein wenig Spiel für die Fuge und brauche den "geoSTONE" am Rand nirgens brechen, oder mit der Flex trennen.
Nur der Bereich am Eingang macht mir noch Sorgen, da wir dort ja die Schuhabtrittwanne haben. Mal sehen wie ich dort mit den Steinen ankomme. Hoffentlich muß ich nicht so viel zuschneiden.
Abonnieren
Posts (Atom)
